Chinesische Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller informieren sich bei Diapharm in Frankfurt

Am Diapharm-Standort Frankfurt hat sich eine Delegation der China Chamber of Commerce for Import and Export of Medicines and Health Products (CCCMHPIE) zu den Anforderungen für Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke auf dem europäischen Markt informiert. Die pharmazeutische Unternehmensberatung Diapharm (www.diapharm.com) ist offizieller Kooperationspartner der CCCMHPIE und unterstützt chinesische Hersteller auf dem Weg nach Europa. Mehr als 2.500 Mitgliedsfirmen haben sich in der CCCMHPIE zusammengeschlossen, um den Dialog mit Behörden und mit internationalen Partnern zu fördern.

Das Interesse am Austausch ist groß: Europäische Verbraucher sind gegenüber chinesischen Nahrungsergänzungsmitteln grundsätzlich positiv eingestellt – nicht zuletzt aufgrund des Vertrauens, das langjährig etablierte Produkte beispielsweise mit Ginseng- oder Gingko-Extrakten geschaffen haben, weiß Diapharm-Geschäftsführer Ralf Sibbing. Auf diesem interessierten Markt für traditionelle Gesundheitsmittel sehen die chinesischen Hersteller attraktive Chancen für die Neueinführung von Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika in Europa.

Bei dem Treffen informierten sich die Delegierten unter der Leitung von CCCMHPIE-Direktor Zhang Zhong Peng über die Besonderheiten, die auf dem Europäischen Markt für Nahrungsergänzungsmittel zu beachten sind. "Wir müssen immer wieder betonen, dass es zwar eine harmonisierte Lebensmittelgesetzgebung für 'den europäischen Markt' gibt. Jedes Land in Europa hat jedoch seine eigene Auslegung und seine Besonderheiten in der Ausführung, die aber auch besondere Chancen ermöglichen", erläutert Ralf Sibbing. Auf ihrer Europareise besucht die Delegation neben Deutschland auch noch die Schweiz und Norwegen.

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