Pflanzliche Gesundheitsprodukte

| Frankfurt

Dorothee Klöpf von Diapharm erläutert bei der Tagung "Pflanzliche Gesundheitsprodukte", wie sich Lebensmittel mit Botanicals von Arzneimitteln mit pflanzlichen Stoffen abgrenzen lassen. Die Tagung von KLEINER Rechtsanwälte in Kooperation mit BioTeSys beleuchtet Optionen und Notwendigkeiten für die wissenschaftliche Absicherung der entsprechenden Produkte.

Pflanzliche Gesundheitsprodukte erfahren große Wertschätzung in der Bevölkerung. Ihre wissenschaftliche Absicherung und Charakterisierung erfolgt zunächst unabhängig von der rechtlichen Einstufung etwa als Arzneimittel oder als Lebensmittel.

Die Herausforderung für Hersteller und Vertreiber besteht darin, Produkte, Inhaltsstoffe und Extrakte so zu positionieren, dass sie Kundenpotenziale langfristig nutzen können und zukünftige rechtliche Schwachpunkte frühzeitig vermeiden. Da die EFSA Health-Claim-Anträge für Botanicals noch nicht bewertet hat, dürfen derzeit Claims für die entsprechenden Lebensmittel weiter genutzt werden. Ihre Zukunft ist jedoch ungewiss. Unabhängig vom „on hold“ Status des Claims muss jedoch die Aussage zum Produkt wissenschaftlich nachgewiesen sein, wofür produktspezifische Belege vorhanden sein sollten. Vier Referenten beleuchten auf der Tagung in Frankfurt die Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Absicherung für pflanzliche Gesundheitsprodukte:

  • Dr. Karin Berger Büter (BBI breeding botanicals international)
  • Dr. Karin Engelhart (BioTeSys)
  • Dorothee Klöpf (Diapharm)
  • Dr. Lars Lobbedey (SGS Institut Fresenius)

Die Veranstaltung wird von Dr. Matthias Heßhaus (KLEINER Rechtsanwälte) moderiert. Sie wird von der Kanzlei KLEINER Rechtsanwälte in Kooperation mit der BioTeSys GmbH organisiert. 

Kontakt:
Diapharm GmbH & Co. KG
Dorothee Klöpf
Telefon: +49 (0)251 60935-0
E-Mail

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