IFA-Datenbank: Weitere Informationen für stoffliche Medizinprodukte benötigt

21.01.2019 | Sebastian Treeter
Treeter

Sebastian Treeter
Consultant

Für stofflichen Medizinprodukte, Verbandmittel und In-Vitro-Diagnostika müssen in der IFA-Datenbank künftig Zweckbestimmung und Zusammensetzung nach Art und Menge angeben werden. Eine kurze Erläuterung für Medizinprodukte-Hersteller ...

Die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA) hat für stoffliche Medizinprodukte gemäß § 31 Abs. 1 Satz 2 SGB V, Verbandmittel gemäß § 31 Abs. 1a SGB V und In-Vitro-Diagnostika neue Datenfelder zu Zweckbestimmung und Zusammensetzung nach Art und Menge in die IFA-Datenbank aufgenommen.

Vor dem Hintergrund der Meldeverpflichtungen nach § 131 Abs. 4 SGB V und dem aktuell gültigen Anforderungskatalog nach § 73 SGB V für Verordnungssoftware sind die Anbieter stofflicher Medizinprodukte und In-Vitro-Diagnostika aufgefordert, Informationen zur Zweckbestimmung und im Fall stofflicher Medizinprodukte zur Zusammensetzung nach Art und Menge anzugeben. Das Update der IFA-Datenbank wird zum Veröffentlichungstermin 1. Juli 2019 bereitgestellt.

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