Diapharm fördert den Hub münsterLAND.digital

Münster wird Sitz eines regionalen Zentrums der Digitalen Wirtschaft. Zahlreiche Partner – darunter auch Diapharm – haben beschlossen, dafür jetzt einen Digital-Hub-Verein gründen. Münster und das Münsterland haben sich als eine von sechs Städten und Regionen in Nordrhein-Westfalen im Wettbewerb um die sogenannten DWNRW-Hubs durchgesetzt.

Die DWNRW-Hubs sind eine zentrale Maßnahme der Strategie zur Digitalen Wirtschaft der Landesregierung. Die regionalen Plattformen sollen informieren und Anlaufpunkt für nationale und internationale Gründer sein. Sie sollen so zur Drehscheibe für Kooperationen von Startups, Mittelstand und Industrie für digitale Geschäftsmodelle und - prozesse werden. Das Land NRW fördert die Projekte mit insgesamt bis zu 12,5 Millionen Euro, auch die Regionen steuern einen Eigenanteil bei.

Laut Jury löste die Antragstellung im Münsterland eine Digitalisierungsbewegung aus. Die Jury überzeugten der starke Mittelstandsbezug des Konzeptes sowie Angebote des Hubs wie Hackathons – szenetypische Treffen von Software-Entwicklern und Unternehmens-Experten. „NRW bringt alle Voraussetzungen mit, um das Digitalland Nummer Eins in Deutschland zu werden. Dazu brauchen wir eine enge Zusammenarbeit zwischen der klassischen Industrie und den innovativen Startups. Der Digital-Hub in Münster ist ein Schlüssel dazu: Hier können sich Partner finden und gemeinsam digitale Geschäftsmodelle entwickeln“, sagte der NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Diapharm, vertreten durch Geschäftsfürer Ralf Sibbing (hintere Reihe, 7 v.r.) fördert den neuen Hub münsterLAND.digital
Diapharm, vertreten durch Geschäftsfürer Ralf Sibbing (hintere Reihe, 7 v.r.) fördert den neuen Hub münsterLAND.digital

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