News for the Pharmaceutical Industry
The pharma and health market is developing with high speed. We follow, explore and analyse political discussions and regulatory decisions in this area constantly, so that we can offer up to date and future-proof services to our clients on a continuous basis. News on Diapharm itself is available here:
TV-Beitrag "Beipackzetteltests in Oldenburg", Radio Bremen, 5.11.2008
Der TV-Sender Radio Bremen hat über Lesbarkeitstests von Arzneimittel-Packungsbeilagen berichtet, die Diapharm im Auftrag pharmazeutischer Unternehmen in Oldenburg durchführt. Das "Readability User Testing" ist seit Ende 2005 gesetzlich vorgeschrieben. Die Tests helfen, Packungsbeilagen verständlicher zu gestalten und Patienten zu informieren – und dienen so der Arzneimittelsicherheit.
Article: Designing Efficient Pharmacovigilance Systems (in: Pharm. Ind. 69, No. 12/2007, 1390-1395)
EudraLex Volume 9A requires Marketing Authorisation Holders to invest considerable manpower and financial resources in monitoring the safety of pharmaceutical products. At the same time, the law also permits companies to avail of the services of external service providers for pharmacovigilance (PV).
Cooperation with service providers, in turn, places special requirements on the PV system operated by the pharmaceutical company. It is imperative that tasks and interfaces are clearly defined. Here is an overview of the possibilities and limits for outsourcing PV activities in Germany.
Fachartikel: Praxisnahe Umsetzung von On-going-Stabilitätsprüfungen (erschienen in: Pharm. Ind. 69, Nr. 8/2007, 920-923)
Die praktische Umsetzung der
On-going-Stabilitätsprüfungen ist weiter Diskussionsthema der
Fachkreise in pharmazeutischen Unternehmen, bei Lohnherstellern und
Lohnprüflaboren sowie den Überwachungsbehörden. Besonders die Auslegung
der gegebenen Möglichkeiten zur Reduktion des Aufwandes und damit der
produktbezogenen Kosten führt noch zu Verunsicherungen. Konkrete
Rückmeldungen von den Überwachungsbehörden, etwa im Zuge von
Inspektionen, fehlen weitgehend noch.
Der nachfolgende Beitrag soll in
erster Linie die praktischen Aspekte bei der Umsetzung der
On-going-Stabilitätsprüfungen beleuchten und damit dem verantwortlichen
Fachpersonal Hilfestellung bei der Umsetzung geben. Eine sinnvolle und
geschickte Planung des Prüfprogramms ermöglicht weitreichende
Einsparungen an Aufwand und Kosten.
Fachartikel: The practical application of readability user tests (in: Regulatory Rapporteur, May 2007, 8-13)
There are obvious user-benefits to package leaflets (or "patient information leaflets") and the legislation that upholds their readability. The de-facto standard for ensuring readily understandable package leaflets is the patient-interview readability test. Booth the European Union and individual EU Member State authorities have stated concrete requirements for this procedure; but not much is said in their guidelines about securing its vailidity and reliability. This article reviews scientific standards, (shifting) success criteria and legal requirements for readability in Europe.
Good Manufacturing Practice: Diapharm Analytics GmbH aktualisiert das GMP-Zertifikat
Die Diapharm Analytics GmbH hat ihr GMP-Zertifikat aktualisieren lassen.
Outsourcing in der Pharmaindustrie - Teil 2
(erschienen in: Pharm. Ind. 68, Nr. 8/2006, 932-936)
Teil 2: Lohnherstellung/-freigabe, Analytik, Marketing und Vertrieb, Portfolioanalyse
Der erste Teil dieses Artikels
befasste sich mit Möglichkeiten und Risiken des Outsourcings für die
OTC-Industrie in den Bereichen Produktentwicklung, klinische Studien,
Regulatory Affairs und Pharmakovigilanz. Der zweite Teil des Artikels
widmet sich weiteren Bereichen, in denen pharmazeutische Unternehmen
auf Quellen außerhalb der eigenen Strukturen zur Versorgung mit
Dienstleistungen zurückgreifen, nämlich insbesondere der
Lohnherstellung und -freigabe, der Analytik, dem Marketing und dem
Außendienst, der juristischen Beratung sowie der Portfolioanalyse. Im
Hinblick auf aktuelle Entwicklungen werden unter anderem
On-going-Stabilitätstests sowie die isolierte Produktfreigabe
unabhängig vom Lohnhersteller diskutiert.
Outsourcing in der Pharmaindustrie - Teil 1
(erschienen in: Pharm. Ind. 68, Nr. 7/2006, 825-828)
Teil 1: Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs, Pharmakovigilanz
Die
Motivation für Outsourcing ist in der Rationalisierung von Prozessen,
in der Flexibilisierung des Unternehmens und in der Möglichkeit einer
Konzentration auf zentrale Aufgaben zu finden. Investitionen und
langfristige Mittelbindungen werden vermieden und Fixkosten in variable
Kosten umgewandelt. Im Fokus dieses Artikels stehen die OTC-Industrie
und die Vermarktung bekannter Stoffe. In beiden Bereichen werden die
Möglichkeiten, Aufgaben an externe Dienstleister zu übergeben,
umfänglich genutzt. Aktuelle Trends in der Pharmalandschaft werden
aufgezeigt, ihr Potential für neue Outsourcing-Dienstleistungen und die
entstehenden Risiken beleuchtet – und zwar insbesondere für die
Bereiche Produktentwicklung, klinische Studien, Regulatory Affairs,
Pharmakovigilanz, Lohnherstellung und -freigabe, Analytik, Marketing
und Vertrieb, juristische Beratung und Portfolioanalyse. Neue
Dienstleistungsangebote entstehen derzeit unter anderem beim Erhalt und
der Reaktivierung traditioneller pflanzlicher Arzneimittel, bei
Lesbarkeitstests der Packungsbeilage oder bei der Bewertung von
Umweltrisiken. Im Bereich Pharmakovigilanz bündeln Verbände sowie
Dienstleister anfallende Aufgaben und reduzieren den erforderlichen
Aufwand für den einzelnen pharmazeutischen Unternehmer. Ein neues
Dienstleistungsfeld stellt auch die isolierte Produktfreigabe
unabhängig vom Lohnhersteller dar. Bei der Portfolioanalyse schließlich
steht vor allem der Zugewinn neuer Ideen und Anregungen durch die
Einbeziehung der externen Dienstleister im Mittelpunkt.
